Willkommen bei der SPD Mannheim-Schönau!

                  

Liebe Bürgerin, lieber Bürger,

wir heißen Sie auf unseren Internetseiten herzlich willkommen!                                             

Die Informationen, die wir Ihnen hier und auf den folgenden Seiten geben sind vor allem dafür da, dass Sie sich von unserer Arbeit im Ortsverein, im Gemeinderat, von unseren politischen Zielen und auch über uns ein Bild machen können. Wir betrachten diese Seiten aber auch als einen Beitrag dazu, die Politik transparenter und für die Bürgerinnen und Bürger anschaulicher werden zu lassen. Nutzen Sie die Möglichkeiten des Mediums Internet aber nicht nur um uns, sondern auch, um die politische Arbeit der Sozialdemokratie näher kennen zu lernen. Gerne können Sie uns auch eine Nachricht schicken an: andrea.safferling@mannheim.de oder Sie kommen einfach zur nächsten Veranstaltung und machen sich selbst ein Bild von uns. Wir freuen uns auf Sie!!! Andrea Safferling Vorsitzende .

 

18.10.2019 in Kommunalpolitik von Dr. Stefan Fulst-Blei: Für Mannheim im Landtag von Baden-Württemberg

SPD-Landtagsabgeordnete Weirauch und Fulst-Blei freuen sich über Landesauszeichnung für das Mannheimer Oststadt-Theater

 

"Dass Arbeitgeber das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter im Brandschutz und Katastrophenschutz unterstützen, ist auch heute noch nicht selbstverständlich und daher umso mehr zu würdigen.“

Die beiden Mannheimer Landtagsabgeordneten Dr. Boris Weirauch und Dr. Stefan Fulst-Blei freuen sich über die Auszeichnung des Mannheimer Oststadt-Theaters als ehrenamtfreundlicher Arbeitgeber: "Das Oststadt-Theater ist nicht nur eine beliebtes Volkstheater, sondern nun auch prämiert als Förderer des Ehrenamts im Brandschutz und im Katastrophenschutz. Dass Arbeitgeber das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Brandschutz und Katastrophenschutz unterstützen, ist auch heute noch nicht selbstverständlich und daher umso mehr zu würdigen.“

Weirauch betont, dass gerade für den Brand- und Katastrophenschutz die Gesellschaft auf das Engagement Ehrenamtlicher angewiesen ist: "Hier lässt sich nichts im Voraus planen. Die Einsätze können jederzeit notwendig werden. Ohne Arbeitgeber, die dieses Engagement aktiv unterstützen, kann der Bevölkerungsschutz nicht flächendeckend und rund um die Uhr gewährleistet werden." Fulst-Blei pflichtet dem bei: "Die Menschen, die sich im Ehrenamt für unser aller Wohl engagieren, brauchen wiederum die Unterstützung am Arbeitsplatz, um ihr Ehrenamt ausüben zu können." Der vom Innenministerium verliehene Preis würdigt Arbeitgeber, die ihre im Feuerwehrwesen und Katastrophenschutz ehrenamtlich engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützen und ihnen ermöglichen, zum Beispiel bei einem Notfall während der Arbeitszeit unverzüglich in den Einsatz gehen zu können. Am 18.10 in Stuttgart und 23.10. in Oberndorf a.N. werden die Preise an ehrenamtfreundliche Arbeitgeber aus ganz Baden-Württemberg verliehen.

17.10.2019 in Kommunalpolitik von SPD-Gemeinderatsfraktion Mannheim

Serie: SPD-Stadträtinnen und Stadträte stellen sich vor: Dr. Bernhard Boll

 
Dr. Bernhard Boll will den Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, der Stadtverwaltung sowie dem Gemeinderat stärken

Nach meinem Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Mannheim führte mich mein Weg nach Halle, seit 2002 arbeite ich bei der BASF und lebe wieder in Mannheim. Ganz klar, hier ist und bleibt meine Heimat. Als Stadtrat möchte ich den Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, der Stadtverwaltung sowie dem Gemeinderat voranbringen.

 

 

17.10.2019 in Landespolitik von Dr. Stefan Fulst-Blei: Für Mannheim im Landtag von Baden-Württemberg

Gabi Rolland: „Hochschulen verlangen nichts Unbilliges."

 

Gabi Rolland, hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, zur heutigen Studierendendemonstration anlässlich der Verhandlungen zum neuen Hochschulfinanzierungsvertrag (HoFV): „Die Unterfinanzierung unserer Hochschulen ist Fakt und unbestritten. Die Studierenden haben heute auf ihrer Demonstration deutlich gemacht, dass sie dieser Misere nicht länger tatenlos zuschauen wollen. Und die Rektoren aller Hochschularten sowie auch zahlreiche Verbände stehen an ihrer Seite. Die geltend gemachten Forderungen für einen neuen Hochschulfinanzierungsvertrag wurden ja selbst von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer prinzipiell als berechtigt eingestuft. Nun müssen aber dem prinzipiellen Eingeständnis, dass die Hochschulen berechtigte Forderungen gestellt haben, auch zählbare Taten folgen. Gut, was Ministerin Bauer ihrer grünen Sparkommissarin im Finanzministerium bislang abgetrotzt hat, ist mehr als das, was man anfangs so hörte und zu befürchten hatte. Aber es bleibt doch deutlich hinter dem Eingeständnis zurück, dass die Hochschulen nichts Unbilliges verlangen. In der Konsequenz heißt dies: es muss auf breiter Front weiter Druck gemacht werden, so dass Bauer in die Lage versetzt wird, eine gehörige Schippe auf das bislang vorliegende Angebot drauf zu legen. Niemand soll sagen, es sei kein Geld da. Die Regierung hat Milliarden als stille Reserve gebunkert. Und der Geldsegen aus der Dieselstrafe von Daimler ist auch noch in der Schatulle. Also Frau Bauer, nur Mut, dann wird am Ende alles gut!“

17.10.2019 in Kommunalpolitik von SPD-Gemeinderatsfraktion Mannheim

Zukunft schaffen: Schnelle und sichere Rheinquerung ohne Auto ermöglichen

 
Foto: pixabay

Um die Mobilitätswende voranzubringen, müssen die Bedingungen im öffentlichen Nahverkehr verbessert und der Radverkehr gestärkt werden. Wir wollen mehr Park & Ride, mehr Next-Bike Stationen, mehr S-Bahnen und besser ausgestattete Haltestellen.

16.10.2019 in Landespolitik von Dr. Stefan Fulst-Blei: Für Mannheim im Landtag von Baden-Württemberg

Daniel Born: „Diese grün-schwarze Hinhaltetaktik ist unverantwortlich“

 

Daniel Born, Bildungsexperte der SPD-Landtagsfraktion, bekräftigt den Bedarf der Volkshochschulen nach höheren Landeszuschüssen: „Diese grün-schwarze Hinhaltetaktik ist unverantwortlich. Den Volkshochschulen wurde mehrfach eine Erhöhung der Landeszuschüsse zugesagt – mit gutem Grund, denn das reiche Baden-Württemberg ist im Bundesvergleich viel zu knausrig gegenüber seinen Weiterbildungsträgern. Als die Volkshochschulen im letzten Jahr ihren Unmut über die ausbleibende Erhöhung durch einen Boykott des Landesbeirats für Grundbildung zum Ausdruck brachten, wurde ihr Protest als ‚nicht nachvollziehbar‘ abgetan. Wieder wurden Zusagen gemacht, die nun maximal halbherzig erfüllt werden. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann macht sich mit ihrer reinen Ankündigungspolitik zunehmend unglaubwürdig.“