Angenehme Wohnungs- und Lebenssituation in Mannheim Schönau

Veröffentlicht am 13.07.2011 in Pressemitteilungen

Bei einem Vortrag zum GBG-Wohnungsbestand, der bei der SPD-Schönau stattfand, veranschaulichte Wolfgang Bielmeier, Direktor der GBG, die gegenwärtige Wohnungssituation im Stadtteil. Noch nie fiel das Urteil so positiv aus wie heute.

„Mit keinem anderen Stadtteil Mannheims ist die Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH, kurz GBG, so eng verbunden, wie mit meinem Heimatstadtteil Schönau“, so Wolfgang Bielmeier zu Beginn seines Vortrags zur GBG-Wohnsituation im Stadtteil Schönau. Er fährt fort: „Man stelle sich vor, rund zwei Drittel aller Schönauer BürgerInnen wohnen bei der GBG! Dieses Vertrauen ehrt uns und bestätigt uns zudem in unseren bisherigen Unternehmungen in diesem Stadtteil.“

Insgesamt unterhält die GBG momentan 3750 Wohnungen im Stadtteil sowie zusätzliche ca. 200 weitere, die leer stehen und sofort zur Vermietung bereit stünden. Einige darunter sogar zum Verkauf. Stadträtin Andrea Safferling begrüßt diese freudige Feststellung und ergänzt: „In den vergangenen Jahren erfuhr die Schönau einen positiven Imagewandel. Vor allem junge Familien fühlen sich von unserem Stadtteil angezogen, da er neben viel grün auch eine exzellente Infrastruktur besitzt.“

Die angesprochene Infrastruktur ermöglicht es alle örtlichen Institutionen, Einkaufsmöglichkeiten sowie Ärzte zu Fuß schnell zu erreichen. Dies wird neben den jungen Familien, besonders von älteren MitbürgerInnen geschätzt, wie auch von solchen mit Einschränkungen in ihrer Bewegungsfreiheit. In diesem Zusammenhang darf das barrierefreie Wohnen nicht vergessen werden, auf das die GBG ein besonderes Augenmerk legt. In den vergangenen drei Jahren wurden auch in diesem Bereich zusätzliche Wohnungen, nach den aktuellsten Standards, geschaffen.

Abschließend merkt Bezirksbeirätin Daniela Vukic an dieser Stelle an: „Unser Stadtteil trägt zurecht den Namen Schönau, denn er erfüllt sämtliche Ansprüche eines modernen sowie angenehmen Wohnens für jedes Alter und jede Lebensphase.“