Miteinander für den Luzenberg

Veröffentlicht am 24.05.2011 in Kontra

Stadträtin Andrea Safferling (links) und Fraktionsvorsitzender Dr. Stefan Fulst-Blei MdL (Mitte) vor Ort in der evangelischen Kindertagesstätte Stolbergstraße

Neueste Station der SPD-Besuche vor Ort war die Kindertagesstätte Sternschnuppe der evangelischen Kirche in der Stolberger Straße in Luzenberg. Fraktionsvorsitzender Dr. Stefan Fulst-Blei MdL und Stadträtin Andrea Safferling ließen sich vom Verwaltungsdirektor der ev. Kirche Frank Hofmann das vom Träger als stark sanierungsbedürftig gemeldete Gebäude, in dem sich Kindergarten und Gemeinderäume befinden, zeigen.

„Der Sanierungsbedarf ist offensichtlich“, fasste Fulst-Blei denn auch seinen Eindruck nach dem Rundgang zusammen. Deshalb werde die SPD-Fraktion die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen. Fulst-Blei: „Wir werden Anfang Juni im Gemeinderat den städtischen Zuschuss für die Sanierung beschließen, damit noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten begonnen werden kann.“ Zusätzlich zur bestehenden Kindertagesstätte sollen auch 20 Kinderkrippenplätze geschaffen werden. Während der Bauzeit werden Container auf dem Gelände aufgestellt werden, so dass die Kinder weiterhin in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können. Im Herbst 2012 sollen sie dann in das neue Gebäude einziehen.

Die SPD begrüßt auch die Planungen, ein Elterncafe in dem neu hergerichteten Gebäude einzurichten und das Gebäude als Treffpunkt und Kommunikationszentrum für den Stadtteil Luzenberg zu nutzen. Stadträtin Safferling: „Dies wird die Eltern-Kind-Arbeit intensivieren und den Stadtteil insgesamt stärken.“ Für Fulst-Blei wie Safferling sind die 714.000 Euro, die das Unternehmen die Stadt kostet, damit gut angelegtes Geld und eine Investition in die Zukunft. Denn auch das von Einrichtungsleiterin Mayer-Zogolla vorgestellte pädagogische Konzept überzeugte die Kommunalpolitiker.

„Mit der Entscheidung, die ev. Kirche bei der Sanierung der Einrichtung in der Stolberger Straße zu unterstützen und dort zwei zusätzliche Krippengruppen unterzubringen, kommen wir unserer Verantwortung gegenüber Kindern und Eltern im Stadtteil und darüber hinaus nach“, betont der Fraktionsvorsitzende. Allerdings setze die SPD für die Zukunft auch auf eine bessere Kommunikation zwischen Trägern und Verwaltung, damit ähnliche Projekte ohne größere Reibungsverluste realisiert werden könnten.

 

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